Grundkurs Eis und Hochtour auf die Weißseespitze
Auch wenn ich schon gerügt wurde, dass es hier schon seit einiger Zeit keine aktuellen Bilder des Nachwuches gibt, will ich doch erstmal ein paar Worte und Bilder von meinem Ausflug ins Hochgebirge loswerden. Die Meisten von euch werden zumindest die Bilder schon kennen, da ich diese bereits vor einiger Zeit bei Google+ und Facebook für meine Freunde gepostet hatte. Generell muss ich zugeben, dass gerade der Blog hier unter meiner Aktivität in den sozielen Nezwerken gelitten hat, kann ich doch dort (trotz alller Diskussionen um Datenschutz, etc. – man muss halt einfach wissen wo man den Zugang einschränken kann) Informationen, Bilder oder ähnliches viel schneller und viel zielgerichteter veröffentlichen.
Lebenszeichen
In den letzten Wochen war es hier, wie man unschwer festestellen kann ja recht ruhig. Ich muss offen und ehrlich zugeben, dass ich nicht richtig viel Lust hatte hier zu schreiben und euch mit Details zur Entwicklung unserers Nachwuchses zu langweilen.
Auch hat sich dank den beiden bei Mary und mir keine große Langeweile breit gemacht, den frei nach dem Motto einer Baumarktkette können wir sagen “Max und Paula – Es gibt immer was zu tun Jippie Jaja Jippie Jey” . Das meine ich jetzt nicht im negativen Sinne, sondern ganz positiv. Die zwei sind aus unserer Sicht (bisher *dreimal auf Holz klopf*) an Pflegeleichtigkeit kaum zu überbieten und entwickeln sich prächtig. Mit ihren fast genau 5 Monaten wiegen beide schon gute 6,5kg (Maximilain hat Paula inzwischen eingeholt), lachen, brabbeln und strampeln bei guter Laune um die Wette und wollen inzwischen viel lieber sitzen und stehen als in der Gegend rum zu liegen. Seit Samstag wird auch ganz zaghaft Brei zur Milch gegessen. Wahnsinn wie schnell die Zeit vergeht.
Am nächsten Wochenende steht erstmal ein kleiner Ausflug nach Niederbayern an, nachdem ein Übernachtungstestausflug zu den Großeltern im Erzgebirge erfolgreich war. Müssen uns doch den kleinen Michael anschauen. An dieser Stelle nochmals Glückwünsche an Regina und Jochen.
Anbei mal ein Impressionen vom Mai/Juni.
Uns gehts prima
Irgendwie kann ich mich Quincy nur anschließen, die Zeit mit den kleinen vergeht so schnell und es ist immer irgendetwas los, so dass der Vorsatz “Heute blogge ich mal schnell ein paar Bilder” jeden Tag aufs Neue auf der To-Do Liste landet.
Wie gesagt, die letzten Wochen sind wie im Flug vergangen und wir haben einiges erlebt. Vom Hoffen und Bangen, wegen der erste Erkältung der Beiden bis zur Freude über die heutige erste 9 Stunden Nacht war so ziemlich alles dabei! Die Zwei entwickeln sie wirklich prima. Paula ist mit gut 4500g ihrem Bruder (der gut 4300g wiegt) immer noch etwas körperlich voraus, aber auch Maximilian hat schon schöne Bäckchen bekommen. Wenn sie weiterhin so schön zunehmen, werden sie wohl bei der nächsten U-Untersuchung fast 5 Kilo wiegen und damit endlich im Normbereich liegen. Aber nicht nur körperlich läuft alles Bestens, inzwischen nehmen die Zwei ihre Umwelt richtig interessiert wahr. Bunte Farben, verschiedenste Geräusche und natürlich die Stimmen und Gesichter sämtlicher in der Nähe befindlichen Personen werden (so hat man den Eindruck) richtig intensiv eingescannt und bei Gefallen mit einem wohlwollenden Laut und einem (noch) unbewussten Lächeln kommentiert.
Endlich daheim!
Seit Mittwoch sind unsere zwei endlich daheim, das heißt das Kapitel Teilzeiteltern für uns endlich abgeschlossen. Zwar haben sich alle im Krankenhaus wirklich super und liebevoll um die beiden gekümmert – allerdings liesen die Umstände neben der ganzen Fahrerei (Besuch nur durch uns, Mundschutz- und Kittelpflicht, keine wirklich bequemen Sitzmöglichkeiten und die generelle Krankenhausatmosphäre) keine allzugroße Heimelichkeit aufkommen.
Das ist jetzt zu Hause natürlich anders. Und auch wenn wir jetzt natürlich mehr Verantwortung tragen müssen, ist es doch um ein vielfaches schöner. Einen Grund uns zu beschweren haben wir ja nicht, denn die Beiden machen nur Meldung wenn denn der große Hunger da ist. Und der kommt planmäßig alle 3-4 Stunden und wird durch zügiges Trinken bekämpft.
Meistens schaut die Welt von Maximilian und Paula also so aus:
Ganz relaxte Grüße
Andi
Schneller als gedacht
Noch am 14.01.11 habe ich einen kleinen Artikel über die Zeit des Wartens geschrieben, dass es der Nachwuchs dann ganz plötzlich auch ganz ganz eilig haben kann, haben wir am 18.01.11 am eigenen Leib erfahren, denn an diesem Tag haben um kurz nach halb acht zunächst Maximilian und ein paar Minuten später auch seine Schwester Paula das Licht der Welt erblickt.
Warten und nochmal warten
Mal wieder ein kleines Lebenszeichen von mir. Die Vorbereitungen für die Ankunft der zwei zukünftigen Mitbewohner sind soweit alle abgeschlossen und so heißt es für Mary und mich warten, warten und nochmal warten. Bisher ist alles in bester Ordnung und wir hoffen, dass das auch noch bis zur ersten Februarwoche so bleibt und die zwei nicht das Dschungelcampmotto in “Wir sind die Stars – holt uns hier raus – sofort!” interpretieren.
Die Wartezeit vertreibe ich mir im Moment etwas mit einem kleinen Facebookexperiment. Eigentlich habe ich das ja komplett abgelehnt, aber da mich einige Freunde genervt haben und ich als Mitglied der Web 2.0 Generation ja doch neugierig bin, hab ich mich doch angemeldt. Die erste Eindruck – eine totel unübersichtliche Datenkrake, aber doch irgendwie interessant. Werde es mir die nächsten Wochen mal genauer anschauen auch wenn ich sofort festgestellt habe, dass man sehr bewusst mit seinen Daten umgehen (bisher kann man hier im Blog mehr Daten über mich finden als in FB) muss.
Sonst gibts von mir nichts neues und so wünsche ich euch ein schönes Wochenende!
Wie doch die Zeit vergeht
Wie doch die Zeit vergeht – dieser Spruch geht mir in den letzten Tagen immer wieder durch den Kopf. Inzwischen sind wir schon fast in der 27. Schwangerschaftswoche und unsere Kleinen hätten bei einer Frühgeburt schon recht gute Chancen das Ganze folgenlos zu überleben. Und mit jedem Tag und jedem Gramm das sie zunehmen – inzwischen dürfte jeder gut 900g schwer sein – steigen die Chancen. Bisher gibts aber noch keinen Grund sich Sorgen zu machen, denn sowohl die Mutter als auch die Twins sind wohlauf. Und so können wir ganz entspannt mit den Vorbereitungen voranschreiten, damit am Tag X alles so perfekt wie möglich ist. So bleibt z.B. genug Zeit, die grünen Wände im Kinderzimmer nochmal zu streichen (steht für dieses Wochenende auf der Agenda), da unser erster Versuch etwas fleckig wurde und dann die teilweise schon vorhandenen Möbel aufzubauen oder sich schonmal Gedanken darüber zu machen, wie wir den bei der Geburt unvermeidlich anfallenden Papierkram am effizentesten erledigen können. Trotz aller Plannung wird es sich aber nicht vermeiden lassen, dass ich am Tag der Geburt und dannach noch das ein oder andere zu erledigen habe, allerdings will ich das eben so gering wie möglich halten.
p.s. Für ordentliche US-Bilder (die es hier zu posten lohnt) unserer beiden sind sie langsam zu groß. Die schönsten gab es meiner Meinung nach so in der Zeit der 12-20 Woche.
Karwendelrunde im Oktober 2010
Ich hatte ja schon vor einiger Zeit geschrieben, dass demnächst eine Mountainbiketour mit meinem Bruder und 2 Freunden anstand. Letztes Wochenende, war es dann soweit. Als ob wir bei Petrus einen Stein im Brett hätten, wurde das Wetter nach dem durchwachsenem und recht kühlen September am letzten Wochenende besser, am Samstag zwar noch hochnebelartig bewölkt, dafür aber am Sonntag einen absoluten Traumtag mit nur ein paar Föhnwölckchen, aber ganz viel blauer Himmel, weiße Bergspitzen und bunte Wälder. Besser hätten wir es kaum erwischen können. Nach einigem Hin und Her hatten wir uns auf das Karwendel als Zielgebiet geeinigt. Für mich persönlich ist das Karwendel einer der schönsten Flecken der Ostalpen mit einer unbeschreiblichen Landschaft. Gerade in dieser Jahreszeit, da liegt schon ein Hauch von Indian Summer und den kanadischen Rockies in der Luft!
Auf dem Programm stand die klassische Karwendelrunde über 2 Tage mit Übernachtung auf der Falkenhütte:
Tag 1: Krün – Scharnitz – Karwendelhaus – kleiner Ahornboden – Falkenhütte 45 km 1500hm
Tag 2: Falkenhütte – Lalidler Tal – Großer Ahornboden – Hinterriss – Vereiner Alm – Krün 50km 900hm
Neues Auto und die Frage aller Fragen
Wie ich bereits geschrieben habe, waren wir auf der Suche nach einem VW-Touran, der meinen 1er BMW ersetzen sollte. Den haben wir auch letzte Woche gekauft und ich musste mich also schweren Herzens von meinem Kleinen trennen. Wahnsinn übrigens was der für nen Wertverlust hatte, Neupreis 30.000€, ich habe ihn als Jahreswagen für 18.000€ gekauft und jetzt mit 5 Jahren und 81.000km für 8.500€ verkauft! Mit dem Neuen sollten jetzt solche Bilder
der Verangenheit angehören. Das Bild stammt vom letzten Ikea Ausflug und außer meiner Frau und mir, waren da noch 2 weitere Personen, 1 Ikea Schrank, 2 Ikea Kommoden, 1 Teppich (2m*3m) und diverser Kleinkram an Bord des A4 (In weiser Voraussicht hatten wir gleich den Kombi genommen).
Alles Bestens und auf der Suche nach einem fahrbaren Untersatz (Update: Jetzt mit Bildern)
Die letzten zwei Wochen ware wieder sehr ereignisreich für uns. Ehr weniger wegen den Twins, denn denen geht es wie wir am letzten Freitag beim Ersttrimesterscreening sehen durften beiden prima. Größe entwicklungsgerecht, Arme, Beine, Magen, Blase, Nase, Hirn – alles dran. Und auch Mary geht es soweit gut, wenn man mal davon absieht, dass sie den Kühlschrank im wahrsten Sinn des Wortes nicht mehr riechen kann. Aber auch das ist ja normal.
